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Trassen & Zeitscheiben

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Im Menüpunkt „Trassen- & Zeitscheiben“ können die Zeitscheiben der Trassenbestellung eingetragen werden. Wichtig: Sofern Sie diese Daten pflegen, wird bei den ZvF und FPLO Meldungen jeweils der tatsächliche Laufweg zur Berechnung von Mehrkilometern etc. als Grundlage genommen!  Neben den standardmäßigen Informationen, wie z.B. Gültigkeitstage, Von, Nach, etc. können auch Zusatzinformationen gepflegt werden, die z.B. die kommerzielle Sicht auf einen Zug zusätzlich darstellt. Diese müssen in jedem Fall manuell eingetragen werden. Die Zugdaten geben weitere Informationen zu den betroffenen Zügen. Neben den primären Angaben, wie z.B. Gültigkeitstage, Von/Nach, Geschäftsbereich/Verkehr/Kostenstelle werden auch gewisse Verspätungsparameter (wieviel Toleranz hier auf den einzelnen Verspätungen noch in Ordnung ist) angegeben. Diese Toleranzen beinhalten: Lok, Personal, Kran, Ladeeinheit, Länge, Last, Richtungswechsel, Differenz-Grenzwert, VTAA (Verkehrstag ab Anfangsbahnhof), Dienstleister (Personal und Lok). Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Sie die Zeitscheiben importieren/angeben können.  Möglichkeit: TPN PDF importieren: wählen Sie die TPN PDF Datei für Ihren Zuglauf aus und laden Sie in hier hoch. Anschließend werden Ihnen die importierten Zeitscheiben in der Übersicht angezeigt. Ggf. müssen Sie nach dem Hochladen die Webseite einmal aktualisieren (z.B. über F5).  Abbildung 5.3-1: Zugdaten  Wenn Sie den Datensatz (die Zeile) über das Symbol  ausklappen, wird Ihnen der Laufweg in einer Tabellenübersicht angezeigt, wie Sie ihn auch im TPN PDF vorfinden.  Abbildung 5.3-2: importierten Laufweg einsehen  Über das Symbol  können Sie direkt in die Routabilityprüfung wechseln (vgl. Abbildung 5.3-7).  Über das Feld „Bearbeiten“ öffnet sich ein Pop-up Fenster, über das Sie die oben genannten Parameter hinterlegen können. Alternativ können Sie diese auch direkt in die neue Zeile eintragen. Abbildung 5.3-3: Zugdaten bearbeiten 2. Möglichkeit: manuelles anlegen der Zeitscheiben:  Legen Sie dafür über das  Symbol einen neuen Datensatz in der Tabelle an. Anschließend öffnet sich das gleiche Pop-up Fenster, in dem Sie mindestens den Beginn der Gültigkeit sowie die Zugnummer angeben müssen.  Jetzt haben Sie wiederum 2 Möglichkeiten, Ihren Laufweg zu hinterlegen.  Möglichkeit: Klappen Sie Ihren neu angelegten Datensatz über das Symbol aus.  Abbildung 5.3-4: Datensatz ausklappen    Über das Symbol  können Sie nun beliebig viele Streckenabschnitte einfügen. Die Spalte Index bestimmt dabei die Reihenfolge dieser. Nachdem Ihre Angaben erfolgt sind, klicken Sie einfach in einen freien Bereich und der Datensatz wird automatisch gespeichert und die Streckenabschnitte nach der Index Angabe automatisch sortiert.  Abbildung 5.3-5: Laufweg erfassen  2. Möglichkeit: Über das Symbol in der Zugdatenübersicht (vgl. Abbildung 5.31) öffnet sich ein Freitextfeld, sofern der Laufweg durch das TPN PDF nicht bekannt ist.  Abbildung 5.3-6: Freitextfeld In dieses Freitextfeld können Sie den Laufweg Ihres Sonderzuges eintragen. Dafür können Sie einfach den entsprechenden Bereich aus Ihrer empfangenen E-Mail der Sonderzugbestellung oder der PDF-Datei der DB Netze kopieren und hier einfügen: Über dem Freifeld können Sie auswählen, ob die Laufdaten anhand der deutschen „DS100 Codes“ oder nach Vorgaben aus „Österreich“ bewertet werden sollen. Dies macht nur Sinn, wenn Sie die Codes kennen. Außerdem besteht die Möglichkeit, Streckenpunkte als Freitext einzutragen, ohne die Angabe von Codes. Dann sollten Sie aber den Haken „Nur codes bewerten“ entfernen. Starten Sie die Berechnung über das Feld „Karte aktualisieren“.  Anschließend werden die Ortscodes mit den gefunden Orten in der ERA-Datenbank abgeglichen und aufgeführt. Abbildung 5.3-7: ERA-Route   Bei eventuellen Fehlzuordnungen können Sie diese nachträglich in der Spalte „Ort“ manuell berichtigen. Auf der interaktiven Karte wird der gesamte Zuglauf farblich dargestellt. Im unteren Bereich werden Ihnen in der Tabelle „ERA Route“ die einzelnen Streckenabschnitte nochmal mit den zugehörigen ERA-Parametern detailliert aufgeführt. In der Tabelle „Routability“ werden Ihnen einzelne mögliche Inkompatibilitäten hinsichtlich Lok- oder Wagentypen aufgeführt, sofern Sie diese in den Stammdaten unter Lok- und Wagentypen gepflegt haben. Abbildung 5.3-8: Routability Sofern Sie den Datensatz gespeichert haben, können Sie sich in der Zugdatenübersicht (vgl. Abbildung 50) das entsprechende PDF-Dokument als Routability-Prüfung über das Feld  herunterladen. Dabei wird Ihnen in dem Dokument farblich markiert angezeigt, welche Streckenabschnitte in Ordnung sind und wo es Probleme gibt. Abbildung 5.3-9: Erzeugtes PDF zur Routability Prüfung  

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